Direkt aus Berlin

Wochennachrichten aus Politik und Wirtschaft | Ausgabe 8 | 6. Mai 2020

Berufsgenosenschaft

Corona und Hautschutz: Schnelle Hilfe für gestresste Hände

Aus Angst vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus tragen zahlreiche Angestellte im Handel im Moment nicht atmungsaktive Einmalhandschuhe. Doch diese Handschuhe machen die Haut auf Dauer krank. Weil viele sich im Moment scheuen, wegen Hautbeschwerden zum Arzt zu gehen, bietet die BGHW eine telefonische Hautschutz-Hotline an. Fachleute beantworten Fragen zum richtigen Schutz der Haut, zur Pflege und dem Erkennen von Hauterkrankungen.

Hauterkrankungen durch langes Tragen von nicht atmungsaktiven Handschuhen entstehen schneller als man denkt. Erste Anzeichen dafür können beispielsweise rote, juckende Stellen sein. Doch soweit soll es nicht kommen. Betroffene können mit den Fachleuten der BGHW-Hautschutz-Hotline ihre Symptome abklären und sich fachkundige Beratung zur Behandlung ihrer Beschwerden einholen. Auch Tipps zur richtigen Auswahl von Handschuhen werden gegeben. Wenn erforderlich, wird auch bei der Suche nach einem Hautarzt vor Ort unterstützt. Spezielle Hautmittel und Handschuhe werden bei Bedarf zum Ausprobieren zur Verfügung gestellt.

Die Hautschutz-Hotline: Montag bis Freitag erreichbar

Die Hautschutz-Hotline der BGHW ist von 08:00 bis 18:00 Uhr von Montag bis Freitag erreichbar. Von dort erfolgt die Weiterleitung zu den Experten.

  • Telefonnummer: 0621/183-8030

Weitere Informationen:

Die BGHW bietet in ihren „Empfehlungen zum Schutz der Beschäftigten im Handel und in der Warenlogistik“ auch Informationen rund um das Tragen von Handschuhen und den richtigen Hautschutz an.

BGHW-Pressemitteilung (Auszug) vom 22. April 2020